Google Penguin Update und die Lehren hieraus

Google ändert ständig Kleinigkeiten am Suchalgorithmus. Seit einiger Zeit macht Google die Änderungen sogar transparent sichtbar im Google Inside Search Blog. Doch nun wurde wieder ein größeres Update mit dem Codenamen “Penguin” eingespielt, was circa 3% aller Webseiten betroffen hat und bei manchen Moneykeywords die Suchergebnisse mächtig durchgewirbelt hat. Welche Lehren kann man daraus für die Suchmaschinenoptimierung ziehen?

Google und das Pinguin Update

Google hat sich selber zum Update geäußert und sogar erstmals krasse Beispiele aufgezeigt um die erhofften Auswirkungen zu zeigen. Das Penguin-Update war vor allem eine Bestrafung für Seiten mit zu hohem Money-Keyword-Anchor Texten. Verständlich und super einfach für Google dies zu beheben. Wer einfach mehr als 30-40% Money-Keyword Links hat, hat einfach kein organisches Linkbuilding betrieben. Das auszufiltern ist super simpel und auch notwendig.

Zu viele Moneykeword-Links, was hilft?

Was macht man, wenn man betroffen ist? Sicherlich hilft es ein paar (!) ganz klar erkennbar gekaufte Links mit Money-Anchors abzubauen, die wird Google unter Umständen eh schon erkannt und entwertet haben. Ein ganzer Linkabbau macht sicherlich keinen Sinn und ist auch kontraproduktiv. Da es sich beim Update um keinen manuellen Filter sondern um ein Algorithmus-Update handelt und die Webseiten somit in keiner Penalty sind, muss man entsprechend gute normale Links aufbauen, um so die Ratio “Money-Keyword-Links” gegen normale und Brand-Links wieder auf ein erträgliches Maß zu drücken. Dann wird man sicherlich mit der Zeit auch wieder ranken.

Fazit

Suchmaschinenoptimierung funktioniert immer noch und wird auch immer funktionieren. Stupides Linkkaufen mit dutzenden Money-Kewords als Linktext ist tot und das zurecht. Mit guten Inhalten und solidem Linkaufbau kann und wird man weiter gute Resultate erzielen können. Der Hype um das Penguin-Update ist somit eigentlich unberechtigt.

Kategorie: Suchmaschinenoptimierung. Bookmark den Artikel.

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